Witzige Dialoge

An einer Hotline gibt es viel zu schmunzeln. Dafür braucht es einfach interessierte Anrufer und einen schlagfertigen Berater. Oder Infos über die Sensler.

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Die Videos werden übrigens von Nico Staub gemacht, dem «Exilberner Entwicklungshelfer» bei Rega-TV. Merci, Nico!

Martin Catillaz von RadioFR zum Make-Off der Videos

Christian Schmutz hat bei Adi Küpfer auf SRF1 den Unterschied zwischen Häppöri und Häppera erklärt.

Beispiele aus dem Buch

 

D Anneliese Jungo chùnt vo Tentlinge. Si het lang im a Spitaau z Bäärn gwärchet. Da isch amaau a Arbiitskolleg hiimchoo vo de Feerie z Dubai. Am näächschte Taag i de Pousa het er daas verzöüt. «Dubai?», het d Anneliese imù gfragt, «verma mù daas?»

Är ggùgget si aa ù siit voller Bewùnderig: «Wie bitte? Chasch du Arabisch?»

Klaar! ‹Vermamudaas› isch graad yygangs Aarabie rächts. We mù det ging gredi wytter geengi, cheeme mù i d Stadt Chaschmerne. Det woont de Emir Chachla Abodenay.

 

De Hervé Stritt chùnt vo Rächthaute. Sy Frou bruucht ging no dick fǜr «hüüfig». Ds erscht Probleem hets ggää, wo si de Nachpüüri gfragt het: «Wy dick chùnt bi ööch de Becker?» Ù si het nid dra teicht, dass iina vo de Nachpüüris Buebe d Beckerleer aagfange het.

Im a Cousin het si gfragt: «Dùù, wy dick giischù iigentlich i Tùrnveriin?» O dää het daas o nùme haub lùschtig gfùne. Das sygi emù de nid de einzig Grùnd, wysoo ass äär geengi ga tùùrne.


Missverständnis-Anekdoten

 

Ständig gibt es Missverständnisse: mit anderen Dialekten, den Französischsprachigen oder untereinander. Hast du auch schon Witziges, Enttäuschendes oder Schräges erlebt?

 

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